IKT - Fortbildungskonzept
Den Mai- bzw. Novemberkursen werden in Gruppen mit Anwendungsmöglichkeiten von schulrelevanten Softwareprodukten vorgestellt:
- Gewinnung bzw. Erstellung und Verarbeitung digitaler Bilder
- Arbeitsblätter und Folien am PC erstellen
- Erstellung von Präsentationen
- Digitales Mindmapping
- „Alternative Anwendungen“ für den Unterrichtseinsatz
- Das Internet im Unterricht
- Erstellung von Internetseiten und Webdesign
Zusätzlich werden die Referendarinnen/Referendare mit dem Gebrauch von Scanner, Notebook, Beamer, Camcorder, Digitalkamera, Graphik-Tablett, Diktiergerät und Overhead-Projektor vertraut gemacht.
Die Aus-/Fortbildungssequenz setzt sich aus ca. 20 Stunden zusammen.
Die Veranstaltungen sollen möglichst alle in den ersten Monaten (in der Zeit ohne Unterricht in eigener Verantwortung) absolviert werden. Später können weitere optionale Angebote genutzt werden.
Die Ausbildungseinheiten enden mit der Abgabe von Mini-Projekten,
z. B.:
- drei Arbeitsblätter eigener Wahl zu schulischen Themen (z. B. mit Microsoft Publisher oder PowerPoint erstellt); die Seiten müssen neben Texten auch Bilder/Graphiken - inkl. Bildbeschriftungen - und mindestens eine Tabelle enthalten
- fünf zusammenhängende Seiten einer (PowerPoint-) Präsentation zu einem unterrichtlichen Thema eigener Wahl
- drei miteinander verknüpfte Web-Seiten zu einem selbst gewählten Thema; die Seiten müssen folgende Elemente enthalten: Hintergrundgestaltung, Textgestaltung, Integration von Graphiken, Nutzung von Tabellen, interne u. externe Verknüpfungen (Links) sowie “Email-Links”
- fünf Übungen mit Hot Potatoes
- ein Webquest
Die Fortbildungsmaßnahme wird flankiert durcheine Einführung in den Computerraum des Studiensemeinars mit Hinweisen zur Festplattenverwaltung sowie Pädagogischen und Fachsitzungen zu den Aspekten “Medien, Medienkompetenz, Medienerziehung”.